25.03.2026 Erfurt:Gemeinsamer International Day "Next Level Internationalisierung: Erfolgsmodelle aus der Startup Nation Israel" der LEG Thüringen und der STIFT Thüringen im Rahmen der Investor Days Thüringen. Foto: Thomas Müller
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International Day

Innovation international vernetzen

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Defensionskaserne Erfurt

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Wie gelingt Internationalisierung in einer zunehmend vernetzten Welt – und welche Rolle spielt sie für die Innovationskraft regionaler Ökosysteme?

Diesen Fragen widmete sich der International Day 2026 im Rahmen der Investor Days Thüringen. Mit einem vielfältigen Programm aus Impulsen, Best Practices und Workshop wurde schnell deutlich: Internationalisierung ist längst ein zentraler Baustein erfolgreicher Innovationsstrategien.

Best Practice

Bereits zu Beginn der Veranstaltung richtete sich der Blick auf konkrete Erfahrungen aus Thüringen. Unternehmen und Innovationsakteure aus den Bereichen Textil, Smart Production und Electro-Optics zeigten, wie internationale Kooperationen Innovationen beschleunigen und den Zugang zu neuen Märkten ermöglichen. Ihre Beispiele machten greifbar, was Internationalisierung in der Praxis bedeutet – und welche Chancen sich daraus ergeben.

Ergänzt wurden diese Einblicke durch eine übergeordnete Perspektive: Charme Rykower gab einen Einblick in die Arbeit der Außenhandelskammer und beleuchtete die Herausforderungen, aber auch die Potenziale internationaler Vernetzung – insbesondere für innovationsgetriebene Unternehmen und agile Ökosysteme.

25.03.2026 Erfurt:Gemeinsamer International Day "Next Level Internationalisierung: Erfolgsmodelle aus der Startup Nation Israel" der LEG Thüringen und der STIFT Thüringen im Rahmen der Investor Days Thüringen. Foto: Thomas Müller

Internationalisierung braucht Zusammenarbeit

Im Zentrum der Diskussion stand dabei immer wieder eine zentrale Erkenntnis: Erfolgreiche Internationalisierung braucht mehr als einzelne Maßnahmen. Sie basiert auf belastbaren Netzwerken, langfristigen Partnerschaften und dem Mut, neue Wege zu gehen.

Wie diese Wege konkret aussehen können, wurde im anschließenden Workshop vertieft. Hier ging es um Strategien, konkrete Unterstützungsangebote und die Frage, warum Internationalisierung gerade auch für junge Unternehmen und frühe Entwicklungsphasen relevant ist. Der Austausch zeigte: Wer früh international denkt, schafft sich entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Der International Day wurde damit nicht nur zu einer Plattform für Wissenstransfer, sondern auch zu einem Ort der Begegnung. Vertreter:innen aus Wirtschaft, Forschung und Innovationsförderung kamen ins Gespräch, teilten Erfahrungen und knüpften neue Kontakte – eine wichtige Grundlage für zukünftige Kooperationen.

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